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Newsletter der Stadt Donauwörth vom 23. Mai 2019

Bild: Günther Gierak

Ende der Reparaturarbeiten: Freibad öffnet am Wochenende wieder

Das Freibad auf dem Schellenberg kann am Samstag wieder geöffnet werden: Die Fehlursache ist behoben, eine Fachfirma hat ein defektes Ersatzteil an der Steuerungselektronik ausgetauscht. Jetzt machen die Bademeister mit vollem Einsatz die Becken wieder bereit zum Baden.

Unter anderem gilt es, die Wassertemperaturen wieder auf angenehme rund 21 Grad zu heizen. Ab Samstag dem 25. Mai sind die Pforten des Freibads dann für die Besucherinnen und Besucher geöffnet.
Die Stadtverwaltung bittet nochmals um Verständnis für die durch die unvorhergesehene Schließung entstandenen Umstände.

Bild: Günther Gierak

Direkter Austausch von Stadt und Vereinen beim Donauwörther Sportgespräch

Dass die Stadt Donauwörth eine sportfreundliche Stadt ist, zeigt sich in vielen Punkten. Sei es die großzügige Unterstützung der Vereine im Rahmen der Sportförderung, die jährlichen Ehrungen während der Sportgala oder auch Maßnahmen zum Erhalt und zur Verbesserung der Sportstätten.
Dazu gehört auch das Sportgespräch, zu dem die Stadt Donauwörth am Montag dieser Woche ins Vereinsheim der Hubertus Schützen im Gasthaus Hoser nach Auchsesheim einlud.
Rund 35 Vereinsvertreter folgten der Einladung und ließen sich durch Sportreferent Jonathan Schädle und den neuen Sachgebietsleiter der Stadtverwaltung, Simon Srownal über die neuesten Entwicklungen im Bereich Sportstätten und Sportförderung informieren.
In der anschließenden Frage- und Diskussionsrunde konnten sich die Vereinsvertreter mit ihren Anliegen zu Wort melden. Besonders die Belegungssituation der Sportstätten sowie der Wunsch nach einer neuen Turnhalle waren ein wichtiges Thema.
Die Veranstalter informierten die Anwesenden über verschiedene Lösungsansätze, wie ein Online-Buchungssystem für die städtischen Sportstätten und auch die geplante Errichtung einer weiteren Sportstätte im entstehenden Alfred-Delp-Quartier.
Sportreferent Jonathan Schädle und auch Stadträtin Dr. Stefanie Musaeus, zugleich TCD-Vertreterin, berichteten ergänzend aus dem Stadtrat. Als Vertreter des Landratsamtes erläuterte Roland Pickhard einige Details zur Belegung der landkreiseigenen Hallen sowie zur Sportförderung.
Erste Gespräche über einen gemeinsamen Donauwörther Sporttag im Jahr 2020, bei dem sich alle Sportvereine mit ihren Sportarten vorstellen können, schlossen das Gespräch ab.
So waren sich alle Teilnehmer einig, die gemeinsamen Ziele in guter Zusammenarbeit weiterverfolgen zu wollen und auch im nächsten Jahr wieder ein Donauwörther Sportgespräch durchzuführen.
Derzeit betreibt die Stadt Donauwörth insgesamt 6 Turnhallen, die für die Durchführung des Schulsports genutzt werden und außerhalb der schulischen Nutzung den Sportvereinen zur Verfügung gestellt werden. Die Vereinsnutzung der städtischen Sportstätten erfolgt im Rahmen der Sportförderung während der Woche kostenfrei. Das heißt, sämtliche Kosten werden von Montag bis Freitag durch die Stadt getragen. Die Nutzung am Wochenende ist hingegen gemäß der Sportförderrichtlinien bzw. Benutzungsrichtlinien kostenpflichtig. Im vergangenen Jahr förderte die Stadt damit insgesamt 11.211 kostenfreie Trainingsstunden.


Bild: Günther Gierak

Erstpräsentation der Planungen zur Neugestaltung des Nichtschwimmerbeckens

Das Schwimmerbecken im Freibad ist bereits saniert und bei den Badegästen sehr geschätzt, als nächstes kommen die Nichtschwimmer- und Springerbecken an die Reihe. Welche Möglichkeiten zur Neugestaltung des Nichtschwimmer-Bereiches es gibt, hat Anfang der Woche das Planungsbüro im Bau-, Planungs- und Umweltausschuss öffentlich vorgestellt. Den Auftrag dazu hatte der Stadtrat Ende vergangenen Jahres vergeben. Seitdem hat das Büro in enger Abstimmung mit dem Stadtbauamt und dem Team der Bademeisterintensiv an Vorschlägen gearbeitet.
Im Kern soll das Nichtschwimmerbecken mit verschiedensten Attraktionen komplett neu gestaltet werden. Südlich davon ist ein Rutschenbereich geplant, mit einem vom Nichtschwimmerbecken abgetrennten eigenen „Lande-Becken“. Ein solch separates Beckes sorgt dafür, dass sich Nichtschwimmer und Rutscher nicht in die Quere kommen. Ob zusätzlich zu einer Röhrenrutsche und einer Breitwellenrutsche, ähnlich wie bereits jetzt vorhanden, auch eine Speed-Rutsche hinzukommen soll oder zumindest die Technik dafür bereits installiert wird, ist eine der Entscheidungen, die der Stadtrat im nächsten Schritt zu treffen hat.
Auch bei der Ausgestaltung der Details und Attraktionen im künftigen Nichtschwimmerbecken wird der Stadtrat als nächstes entscheiden, welche davon umgesetzt werden sollen. Im Ausschuss gezeigt wurde eine Planung mit integriertem Lern-Schwimmbecken, weiter reicht die Bandbreite der Möglichkeiten von Whirl-Liegen, einer Schaukelbucht, einem Strömungskanal und Massagedüsen bis hin zu einem Strandbereich mit zugleich barrierefreiem, flachen Einstieg.
Das Kinderplanschbecken ist nördlich neben dem Nichtschwimmerbecken geplant, separat abgetrennt, aber nah gelegen. Es wird voraussichtlich zwei Beckenniveaus geben, die über eine Rutsche verbunden sind. Auch hier könnten weitere Spielmöglichkeiten hinzukommen.
Besonderes Augenmerk der Planer liegt natürlich auf der Technik und der baulichen Gestaltung im Untergrund der Becken: Eine durchgängige Bodenplatte soll der Hanglage gerecht werden, die Wassertechnik sieht mehrstufige Reinigungs- und Filterschritte vor. Andiskutiert wurde auch die Möglichkeit, zusätzliche Heizmöglichkeiten für die einzelnen Becken zu schaffen. Hierfür könnte in Zukunft an das Nahwärmenetz des Alfred-Delp-Quartiers angeschlossen werden.
Die nächste Vorstellung der Varianten durch das Planungsbüro wird in einer der kommenden Sitzungen erfolgen, einschließlich der Kosten für die jeweiligen Varianten, die derzeit vom Büro und dem Projektsteuerer zusammengestellt werden. Damit sind Planung und Neugestaltung im Zeitplan: Nach Ende der jetzigen Freibad-Saison sollen im Herbst die Abriss- und Bauarbeiten beginnen.

Bild: Florian Britzelmeir

Erhebliche Stromeinsparung durch neue Donauwörther Weihnachtsbeleuchtung

Und zu den sommerlichen Themen noch eine Bilanz aus dem vergangenen Winter: Nachdem Ende vergangenen Jahres die Weihnachtsbeleuchtung in der Bahnhofstraße auf ein neues System in LED Technik umgestellt wurde, kann die Stabsstelle Stadtmarketing ein durchwegs positives Fazit ziehen: Der in neu gestalteten Bereich benötigte Strombedarf sank satte 90 Prozent. Zudem ist auch das Erscheinungsbild der neuen Weihnachtsbeleuchtung moderner. Und die Maßnahme geht weiter: Sukzessive wird auch die Beleuchtung der anderen Straßenzüge umgestellt. Als nächstes wird in der Weihnachtszeit dieses Jahr auch die Hindenburgstraße in neuem Licht erstrahlen.

Bevorstehende Veranstaltungen

Kinder- und Jugendtag 25.05.2019
Kulturnacht 07.06.2019
Premiere Freilichtbühne My Fair Lady 22.06.2019


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