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Newsletter der Stadt Donauwörth vom 22.03.2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

in unserer heutigen Ausgabe des Newsletters der Stadt Donauwörth berichten wir unter anderem aus Stadtratsgremien, über eine Möglichkeit zur Steigerung der Attraktivität unserer Innenstadt und über den Stand der Freibad-Neugestaltung, deren Planung weiter voranschreitet. Und in unserer Rurik „Und außerdem…“ am Ende des Newsletters nimmt uns Stadtförster Michael Fürst mit in den Stadtwald und erklärt, warum Donauwörth einen ganz besonderer Wald sein Eigen nennen darf.

Zur Neuausrichtung des Tanzhauses hatten wir im vergangenen Newsletter über die Bürgerinformations-Veranstaltung am 20. Februar berichtet. Im nächsten Schritt wird der Stadtrat Anfang April seine Ideen und Vorstellungen im Rahmen eines Stadtrats-Workshops austauschen, alle Fraktionen und Gruppen machen sich hier im Vorfeld Gedanken. Ergebnisse, die daraus hervorgehen, sind in der öffentlicher Sitzung des Stadtrates am 11. April auf der Tagesordnung. In der gleichen Sitzung wird der Haushalt vorgestellt und verabschiedet – hierzu ist der Haupt- und Finanzausschuss derzeit intensiv in den Vorbereitungen.

Ihr Armin Neudert
Oberbürgermeister

Foto: Stadt Donauwörth / Günther Gierak

Freibad: Neuerungen und Planungsschritte

Eines zum Freibad gleich vorneweg: Schon zum Start dieser Saison, ab dem 11. Mai, gibt es Neues: In den Monaten Juni bis August öffnet das Bad jeweils montags, mittwochs und freitags schon ab 6:30 Uhr für alle Frühschwimmer die Pforten. Und lang in den Abend gehen soll es beim Mondscheinschwimmen, das an einigen Tagen mit lauen Abendstunden geplant ist - wann genau steht noch nicht fest, kulinarischer Leckerbissen aus dem Bistro sind aber auf jeden Fall im Programm. Und noch ein Hinweis: Die Schließfächer werden derzeit erneuert und sollen pünktlich zum Saisonstart wieder zur Verfügung stehen.
Zu den Planungen: Für die Neugestaltung des Nichtschimmerbeckens hat der Bauausschuss vergangene Woche Leistungen für die Fachplaner für Statik, Elektrotechnik sowie  Heizung/Lüftung/Sanitär vergeben. Dieser Bereich, also das jetzige Nichtschwimmer-Becken, wird komplett neu gestaltet: Mit Attraktionen wie beispielsweise Strudel, natürlich nach wie vor einer Wasserrutsche und unter Einbeziehung des Kinder-Planschbecken. Zur Zeit erstellt das Ende vergangenen Jahres ausgewählte Planungsbüro mögliche Varianten, wie diese Neugestaltung aussehen könnte. Es gibt dazu regelmäßige Besprechungstermine des Planungsbüros mit den zuständigen Mitarbeitern des Stadtbauamtes und auch dem Bademeister des Freibades, um Erfahrungen und Vorstellungen mit in die Vorentwürfe aufzunehmen. Sie werden nach Stand jetzt spätestens Juni dem Bauausschuss vorgestellt, der dann über die weitere gestalterische Marschrichtung zu entscheiden hat. Auf Basis dieses Beschlusses kann dann die detailliertere Planung erfolgen - also von der Vorplanung zur Entwurfsplanung - so dass nach Abschluss der diesjährigen Badesaison mit dem Abbruch des Beckens, den vorbereitenden Maßnahmen und dann dem Bau begonnen werden kann. Das Springerbecker soll zeitgleich in Angriff genommen werden, hier erfolgt jedoch keine Neugestaltung, sondern eine Betonsanierung, damit baulich alles wieder auf dem neuesten Stand und nachhaltig ist. Das heißt: In jedem Fall wird es beim 10-Meter-Turm bleiben, der ein Alleinstellungsmerkmal weit über die Landkreisgrenzen hinaus ist.

Foto: Ulrich Reitschuster

Dorfgemeinschaft- und Feuerwehrhaus Schäfstall: Die Bauarbeiten starten

Jetzt rollen die Bagger: Nach der intensiven Planungsphase wird das von den Schäfstallern sehnlichst erwartete Dorfgemeinschaftshaus, gemeinsam mit einem neuen Feuerwehrhaus, nun auch sichtbar Gestalt annehmen. Der Neubau stellt zum einen für die Feuerwehr einen wichtigen Schritt für die Zukunft dar, zum anderen wird hier für die Bürgerinnen und Bürger von Schäfstall und für ihre Vereine ein neuer Mittelpunkt geschaffen. Parallel dazu wird das Neubaugebiet, das unmittelbar an das Gelände anliegt, erschlossen. Die Abklärung von Fördermitteln ist erfolgt, und auch die Aufteilung der Zusammenarbeit von Stadt und Dorfgemeinschaft ist in allen Schritten und für die einzelnen Gewerke geklärt – denn hier stellen Stadt und Dorf gemeinsam etwas auf die Beine: Die Schäfstaller haben sich zum Ziel gesetzt, das Projekt mit so viel Eigenleistung wie möglich zu unterstützen und bringen sich bereits tatkräftig auf der Baustelle mit ein.

Foto: Stadt Donauwörth / Moritz Mack

Aus den Stadtratsgremien:

Künftig verlängerte Öffnungszeiten für Volksbegehren: Der Haupt- und Finanzausschuss hat am 11.3.19 beschlossen, bei Volksbegehren die Eintragungszeiten künftig um einen weiteren Samstag zu erweitern. Wie gesetzlich vorgeschrieben, gehen die Öffnungszeiten des Bürgerbüros während Volksbegehren bereits über die üblichen Zeiten hinaus. Hier geht die Stadt Donauwörth künftig noch einen Schritt weiter und wird bei künftigen Volksbegehren einen weiteren Samstag für zwei Stunden als Eintragungsmöglichkeit anbieten.
100 Prozent Ökostrom für städtische Gebäude und Anlagen: In gleicher Sitzung hat der Ausschuss beschlossen, bei der anstehenden Neuausschreibung des Strombezugs Ökostrom aus 100 % erneuerbaren Energien zu beschaffen. Bereits in vorhergehenden Lieferzeiträumen setze die Stadt bereits voll auf Öko-Strom, künftig jedoch muss zudem knapp ein Drittel aus Erneuerbaren-Energie-Anlagen stammen, die höchstens sechs Jahre alt sind. Die Mehrkosten von bis zu 40.000 Euro stehen im Zeichen des Klimaschutzes und sind ein Eckpfeiler bei Donauwörths Anerkennung im Rahmen des European Energy Award.
Ampelanlagen an der Westspange / Kreuzung Neurieder Straße und Neudegger Allee: Hierzu gab es im Bau-, Planungs- und Umweltausschuss am 18.3. einen Sachstandsbericht: Die Schaltung dieser Ampelanlage wird seit der Inbetriebnahme beobachtet und ihre Steuersoftware aktuell noch einmal überarbeitet. Diese Woche wurde ein Software-Update eingespielt, um den Verkehrsfluss bestmöglich zu gestalten. Wichtig zu wissen ist dabei, dass die teils längeren Wartezeiten für Autofahrer auch den im Gegenzug verbesserten Bedingungen an den Rad- und Fußgängerüberwegen geschuldet sind, die mit Beschluss des Stadtrates jetzt auch blindengerecht gestaltet sind. Übrigens: Wenn Fußgänger den Überweg bei grün beginnen zu überqueren, so ist rechtlich das Überqueren auch dann noch erlaubt, wenn währenddessen die Ampel bereits auf rot umschaltet. Neugestaltung der Bushaltestellen am Gymnasium: In gleicher Sitzung gab es zu diesem Thema den aktuellen Sachstand. Das Entwurfskonzept für die Neugestaltung hatte der Ausschuss im Juli 2018 beschlossen, viele bauvorbereitende Maßnahmen sind inzwischen erfolgt: Die Anmeldung der Maßnahme bei der Regierung, die notwendigen Rodungsarbeiten außerhalb der Vogelbrutzeit im Februar, die Abklärung einer Beteiligung des Landkreises im Rahmen der ÖPNV-Förderung in Höhe von nach Stand jetzt 50.000,00 Euro sowie die weiteren Planungsdetails. Ziel der Neugestaltung der Bushaltestellen am Gymnasium ist die Entschärfung einer Gefahrenstelle für Schülerinnen und Schüler sowie der problematischen Verkehrssituation in diesem Bereich. Im Zusammenhang mit der Umgestaltung wird auch ein neuer Geh- und Radweg entlang der Berger Allee im Bereich des Gymnasiums entstehen.

Foto: Stadt Donauwörth / Christiane Kickum

Reichsstraßenbelebung

Sich dem Wandel der Innenstädte entgegen zu stellen, das Flanieren und Einkaufen im Zentrum attraktiv zu halten, ist eine Aufgabe, vor die sich Donauwörth ebenso wie alle anderen Städte gestellt sieht. Frühzeitig hat Donauwörth deswegen im Jahr 2003 eine eigene Abteilung für Stadtmarketing geschaffen, als Stabsstelle direkt angesiedelt beim Oberbürgermeister. Hier ist die Basis für die Arbeit der CID: Personell mit Stabsstellenleiterin und CID-Geschäftsführerin Christiane Kickum und Kolleginnen, räumlich und auch finanziell über diese Infrastruktur hinaus gefördert mit 50 Prozent Kostenbeteiligung der Stadt an allen CID-Veranstaltungen, wie etwa unter anderem Ostereiermarkt, Lichternacht oder Kinder- und Jugendtag. Dies ganz gezielt als Frequenzbringer für die Innenstadt und wann immer im Rahmen der rechtlichen Grenzen möglich in Verbindung mit verkaufsoffenen Sonntagen. Die enge Anbindung an den Oberbürgermeister sorgt für einen direkten Draht auch in die Entscheidungsgremien der Stadt. So wurde im vergangenen Jahr über drei konkrete Anträge der CID-Vorstandschaft zügig und jeweils positiv entschieden, beispielsweise über die Einführung einer Semmeltaste und die finanzielle Unterstützung der Stadt beim Aufbau des Stadtladens. Eine weitere Initiative zur Innenstadt-Belebung steht bevor: In den kommenden Monaten wird bei der Stabsstelle ein Flächenmanagement aufgebaut, einschließlich personeller Verstärkung. Ziel ist es, Vermieter und Mietinteressenten von Gewerbe- und Einzelhandelsimmobilien in den innerstädtischen Einkaufslagen im Erdgeschoss zusammenbringen – auch als Frühwarnsystem, mit einem Gesamtüberblick über die Situation von Einzelhandel und insbesondere Reichsstraße. Stabsstellenleiterin Kickum: „Wir haben derzeit einen aktuellen, vermietbaren Leerstand von 4,5 Prozent in der 1A-Lage. Flächenmanagement muss rechtzeitig greifen, und das tut die Stadt – bei einem Leerstand von 20 Prozent oder mehr braucht man damit nicht mehr anfangen.“Eine weitere Idee hat Oberbürgermeister Armin Neudert in den vergangenen Wochen intern und bei der CID-Vorstandschaft ausloten lassen: Dort gibt es seit längerem den Wunsch, Samstags die Reichsstraße zur Fußgängerzone werden zu lassen. Ursprünglich gedacht in Verbindung mit einem erweiterten Wochenmarkt als Besuchermagnet. Die Umsetzung dieser Idee ist jedoch inzwischen, nach und trotz intensiver Bemühungen der Stabsstelle Stadtmarketing/CID, daran gescheitert, dass sich nicht ausreichend interessierte und geeignete Fieranten gefunden haben. Und die Händler des bestehenden Wochenmarktes haben sich nach Stand jetzt gegen einen Umzug in die Reichsstraße ausgesprochen. Doch wie wäre es, dennoch auszuprobieren, in wieweit autofreie Samstage eine Chance für die Attraktivität und Belebung der Reichsstraße sind, und dies versuchsweise in den Sommermonaten einzuführen? Dies möchte Oberbürgermeister Neudert mit dem Stadtrat gerne beraten. Ein erster Austausch dazu mit der CID-Vorstandschaft zeigte, dass dieser Versuch sehr positiv gesehen wurde und seitens der CID mit einigen, leicht bereitzustellenden Attraktionen begleitet würde.


Europawahl am 26. Mai: Wahlhelfer gesucht

Bei allen Wahlen sind wir immer dankbar für Helfer, die die Durchführung am Wahltag unterstützen. Sowieso im Einsatz sind zahlreiche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Rathauses. Jeweils sechs Personen bilden das Team für jedes Wahllokal, in zwei Schichten von der Öffnung bis zur Schließung der Lokale. Ausgezählt wird dann gemeinsam. Viele treue Helfer aus der Bürgerschaft sind seit Jahren bei allen Wahlen dabei – und neue Helfer sind herzlich willkommen. Wenn Sie oder jemand in Ihrem Bekannten- oder Familienkreis sich Zeit dafür nehmen wollen oder Sie sich erstmal informieren wollen, sprechen Sie uns gerne an: Unter 0906/789-310 oder -324 erreichen Sie das zuständige Wahlamt. Das sogenannte Erfrischungsgeld, also die finanzielle Aufwandsentschädigung für Wahlhelfer, hat der Haupt- und Finanzausschuss für die Europawahl wieder auf 50 Euro festgelegt.

Quelle: BVK Lesewelten

Kinder-Kulturtage

Donnerstag, 28. März 2019,
15 Uhr, Stadtbibliothek Eintritt: 4,- €  

Tricks von Tante TrixLeseshow mit Judith Le Huray Paul bekommt einen riesigen Schreck, als plötzlich eine unbekannte Frau in der Wohnung auftaucht, die sich als seine Großtante Trix ausgibt. Sie sieht nicht nur verrückt aus mit ihrer bunten Haarmähne und den schrillen Kleidern, sie macht auch einiges, was Paul nicht darf. Zum Beispiel hüpft sie auf dem Sofa herum und fährt mit Inlinern durch die Wohnung. Paul stellt bald fest, dass die Tante nicht nur verrückte Dinge anstellt und beinahe immer Hunger hat, sondern auch über magische Kräfte verfügt. Altersgruppe: ab 5 JahreSpieldauer: ca. 60 Minuten

... und alle weiteren Termine zum Kulturfrühling

Und außerdem...

…haben uns nach dem Bericht „Bestnote für den Eichenschutz im Stadtwald“ im letzten Newsletter Fragen erreicht, warum es diese alten Eichen bei uns eigentlich gibt. Das erklärt gerne Michael Fürst, seit zwölf Jahren Donauwörths Stadtförster und zuständig für alle 920 Hektar Stadtwald. Besonders wichtig ist ihm, dass es bei der forstwirtschaftlichen Nutzung des Waldes zugleich gelingt, seine Schönheit zu bewahren und zu fördern. „Eine Kunst“, wie er sagt.

Stadtförster Michael FürstWoher stammen die besonders alten und herausragenden Eichen im Stadtwald?
Diese alten Eichen verdanken wir der Art der Waldbewirtschaftung, die hier über viele hundert Jahre hinweg praktiziert wurde, der sogenannten „Mittelwald“-Bewirtschaftung: Die Donauwörther Bürger brauchten zum einen Brennholz, zum anderen Stammholz, also deutlich größere Stämme für beispielsweise Balken und Bretter. Dafür wurde der ganze Wald aufgeteilt in 30 Schläge, deren Namen es übrigens zum Teil heute noch gibt. Jedes Jahr wurde einer dieser Schläge für die Brennholzgewinnung komplett abgeholzt – bis auf eine Ausnahme: Ein paar besonders schöne Eichen ließ man stehen, damit sie weiterwachsen konnten, um eines Tages das Stammholz zu liefern. Da gab es also eine kahle Fläche und circa alle 20 Meter eine einzelne Eiche. Im Jahr darauf kam der nächste Schlag dran und nach 30 Jahren ging´s wieder von vorne los. Die einzelnen Eichen konnten also sehr, sehr viele Jahre auf einer recht lichten, sonnigen Fläche gedeihen und ihre Äste in alle Richtungen ausbreiten – auch dieser ungewöhnliche Wuchs macht sie besonders. Um das Jahr 1900 aber gab man diese Art der „Mittelwald“-Bewirtschaftung auf. Und viele dieser Eichen, die bis dahin noch nicht gefällt worden waren, sind uns erhalten geblieben. Auf ungefähr 108 Hektar kann man diese alte Bewirtschaftungsform noch erkennen.
Wie alt sind hier manche Bäume?
Manche um die 300 Jahre alt.
Warum hat Donauwörth überhaupt einen eigenen Wald?
Das ist ebenfalls ein Geschenk der Historie, aus dem Mittelalter: Ursprünglich gehörte der Wald dem Kaiser. Doch 1348 hat Kaiser Karl IV. Donauwörth den Wald übertragen - zusammen mit einer Aufgabe, einer Verpflichtung: Donauwörth musste vor Ort Festungen unterhalten und Brücken bauen. Um das Holz dafür gewinnen zu können, gab der Kaiser der Stadt den Wald, der ihr seitdem gehört.
Welche Rolle spielt der Stadtwald heute für Donauwörth?
Die Hauptrolle ist denke ich die als stadtnaher Erholungswald. Ich höre oft von Leuten, was für ein schöner Wald es ist und dass er gern „erlebt“ wird. Ob als Spaziergänger oder Loipenfahrer oder auch im Rahmen unserer Waldpädagogik: Der Stadtwald ist ein „Grünes Klassenzimmer“, jedes Jahr machen wir viele Schulführungen, wir haben den Waldkindergarten hier und es gibt auch historische Führungen oder Fahrradführungen, in Zusammenarbeit mit der VHS. Rund 300 Kindern und Erwachsenen zeigen wir so jedes Jahr den Stadtwald.
Was ist deine Aufgabe als Stadtförster?
Wir machen reguläre Forstwirtschaft aber wir schützen auch wertvolle Natur. Das ist Aufgabe eines Försters und dem habe ich mich ganz besonders verschrieben: Diese alten Bestände zu schützen und zu bewahren. Staatliche Förderungen wie das zum Vertragsnaturschutzproramm „Alt- und Biotopbäume“, in dem wir derzeit 750 Bäume aufgenommen haben und es werden noch weitere hinzukommen, sind da ein ganz wichtiger Bestandteil.
Wir haben in die Historie des Stadtwaldes geblickt – welche Entwicklungen stehen ihm bevor?
Wir müssen auch im Stadtwald den Herausforderungen des Klimawandels begegnen. Ganz ungünstig sind in dieser Hinsicht Monokulturen mit Fichten, die es auch im Stadtwald aus dem 20. Jahrhundert stammend gibt. Der geeignete Weg ist stattdessen der, den Wald umzuwandeln, zurück in artenreich gemischte Wälder mit der Eiche als Hauptbaumart. Daran arbeiten wir bereits intensiv, das braucht jedoch einen langen Atem. Das hat schon mein Vorgänger seit 1990 in die Wege geleitet. Die Eiche kann mit ihren tiefen Pfahlwurzeln trockenen Sommern vergleichsweise gut trotzen. Sie ist also die Baumart der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.
Mehr Infos zum städtischen Forst finden Sie hier.

Bevorstehende Veranstaltungen

Ostereiermarkt mit verkaufsoffenem Sonntag, 31.03.2019

Kulturfrühling noch bis 07.04.2019

TWICE "100 Jahre TWICE (gefühlt)"
Freitag, 29. März, 20 Uhr Zeughaus
Bayerisches Musikkabarett mit Werner Meier "Na dran"
Freitag, 5. April, 19 Uhr, Zeughaus
Kammerkonzert der Werner-Egk-Musikschule
Sonntag, 7. April, 15 Uhr, Enderlesaal
mehr Infos zum Kulturfrühling


Dieser Newsletter wurde versendet von
Pressestelle der Stadt Donauwörth
Rathausgasse 1 86609 Donauwörth

Telefon 0906/78 -102 oder -105
E-Mail pressestelle@donauwoerth.de


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