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Newsletter der Stadt Donauwörth vom 25.2.2019

Liebe Leser und Leserinnen,

Oberbürgermeister Armin Neudert ich freue mich, dass Sie den neuen Newsletter der Stadt Donauwörth bestellt haben. Es ist mir ein Anliegen, Sie auch auf diesem Weg über Themen der Stadt und Stadtpolitik zu informieren. Mir ist bewusst, dass bei vielen von Ihnen ein großes Interesse an diesen Themen besteht. Ein Interesse daran, sich ein eigenes Bild machen zu können. Dieser Newsletter möchte einen Beitrag dazu leisten. Bitte berichten Sie gern darüber in Ihrem Familien- und Freundeskreis: Wir möchten viele Leserinnen und Leser erreichen!

Zusammengestellt sind für Sie Pressemitteilungen, Hintergründe zu aktuellen Themen oder auch Beiträge aus dem Tätigkeitsfeld von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Rathaus. Ein paar Startschwierigkeiten bei der Technik und der Anmeldung sind wir gerade noch dabei, zu beheben – alles Neue muss sich erst entwickeln. Wenn Sie dazu eine Rückmeldung für uns haben, schreiben Sie uns gerne an die Adresse der Pressestelle, die Sie am Ende des Newsletters finden. Alle Ausgaben sind im Presse- und Öffentlichkeitsbereich der neuen städtischen Homepage nachzulesen. Diese lohnt immer einen Blick: hier finden Sie zahlreiche Informationen, von Veranstaltungshinweisen bis hin zum Bürger-Service-Portal, über das Sie zahlreiche Anträge online bei der Verwaltung stellen können, rund um die Uhr und an sieben Tagen die Woche.
 
Ihr Armin Neudert
Oberbürgermeister


Foto: Stadt Donauwörth

Bürgerinformations-Veranstaltung zum Tanzhaus: Stand und Ausblick

Am 20. Februar fand eine Bürgerinformations-Veranstaltung zum Thema Tanzhaus statt. Oberbürgermeister Armin Neudert berichtete gemeinsam mit Vertretern der Stadtverwaltung über den baulichen Zustand des Gebäudes und den derzeitigen Sachstand im Stadtrat zum weiteren Vorgehen. Rund 150 Bürgerinnen und Bürger waren zur Veranstaltung gekommen, auf alle Wortmeldungen der Teilnehmer ging Oberbürgermeister Neudert direkt ein und manche Punkte konnten direkt vor Ort besprochen werden. Auch legte er zwei Nutzungsvarianten dar, die mit dem in seinen Augen vorrangigen Zielen in Einklang stünden: Gesetzt ist für ihn der Erhalt eines Stadtsaales im Obergeschoss. Als Publikumsmagnet im Erdgeschosse könnten eine Gastronomie sowie das Front-Office der Tourist-Info untergebracht werden, in den weiteren Obergeschosses entweder Tagungsräume oder Büros und Praxen. All diese Nutzungsmöglichkeiten seien sowohl im Bestand als auch in einem Neubau an gleicher Stelle grundsätzlich vorstellbar, so der Oberbürgermeister, unabhängig davon sei die Entscheidung Sanierung im Bestand versus Neubau unter Abwägung der Kosten zu treffen.
Zur Nutzung des Stadtsaales legte Rechtsdirektor Richard Lodermeier dar, dass das Bestandsgebäude an zahlreichen Stellen von den genehmigten Plänen abweicht. Dies hat brandschutzrechtliche Mängel zur Folge. Nur aufgrund einer Ausnahmegenehmigung mit entsprechenden Auflagen, beispielsweise einer Teilnehmerzahl von maximal 400 Besuchern, konnte die Stadt zumindest sechs Veranstaltungen genehmigen: Vier davon für Veranstaltungen der Initiative Fasching Donauwörth e.V. (IFD), des Weiteren das Konzert des Seniorenbeirates und den Ostereiermarkt. Ob und wann weitere Veranstaltungen zugelassen werden können, sei derzeit im Rahmen des Baurechtes in der Abklärung, so Rechtsdirektor Lodermeier.
Auch dies wäre dann aber nur eine Übergangslösung: Das Tanzhaus bedarf umfassender Sanierungsarbeiten beziehungsweise Neuausrichtung. Welche Wege sich der Stadtrat dabei vorstellen könnte, möchte er im Rahmen eines Workshops im April klären. Parallel dazu hat der Stadtrat die Verwaltung beauftragt, Untersuchungen für eine weitere Abklärung des Zustandes des Gebäudes einschließlich einer Grobkostenschätzung zur Sanierung in Auftrag zu geben.

Mulmeiche
Foto: Stadt Donauwörth/Michael Fürst

Bestnote für den Eichenschutz im Stadtwald

Die Städtische Forstverwaltung beteiligt sich schon seit vielen Jahren an einem staatlichen Naturschutzprogramm, bei dem besonders Alt- und Biotopbäume gefördert werden. Insgesamt über 500 wertvolle Alteichen im Stadtwald haben Stadtförster Michael Fürst und sein Team dabei genau erfasst und schutzwürdige Kriterien wie Baumhöhlen, ökologisch wertvolles Totholz und Quartiere für Fledermäuse erfasst. Die bis zu 300 Jahre alten Eichen werden also geschützt und forstwirtschaftlich nicht mehr genutzt. Im Ausgleich dafür gibt es im Rahmen dieses Programms einen Zuschuss von der Bayerischen Staatsregierung. Im Auftrag des Bayerischen Landesamtes für Umwelt wurden nun in den Jahren 2017 und 2018 zwölf repräsentative Forstbetriebe in Bayern bezüglich der Einhaltung der Förderkriterien untersucht – darunter der Donauwörther Stadtwald. Alle kontrollierten Bäume wurden dabei in Kategorien von 1 (sehr wertvoll) bis zu 4 (geringwertig) eingestuft und die Ergebnisse anschließend verglichen.
Die Auswertungsergebnisse wurden im Januar bei einer gemeinsamen Dienstbesprechung der für diese Förderung zuständigen Ämter, der Unteren Naturschutzbehörde und der Unteren Forstbehörde, am Amt für Ernährung Landwirtschaft und Forsten in Nördlingen vorgestellt und diskutiert. Dabei sprach der Vertreter der Unteren Naturschutzbehörde, Roland Scholz, dem Stadtwald Donauwörth die Note 1 mit Stern aus: Der Anteil der „Kategorie 1-Bäume“ lag auf der untersuchten Fläche bei satten 63%. Zum Vergleich: der auf Platz 2 gelistete Forstbetrieb lag in dieser höchsten Kategorie bei nur 35%. Demnach erreicht der Stadtwald bayernweit eine einmalige Spitzenstellung. Nach dem Erhalt des Staatspreises für vorbildliche Waldwirtschaft im Jahr 2013 ist dies eine weitere hohe Auszeichnung für seinen besonderen Wert, die zugleich die Art der Bewirtschaftung und die Arbeitsweise der städtischen Forstverwaltung bestätigt.

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Konversion
Foto: Stadt Donauwörth

Konversion im Zeitplan: Das neue Alfred-Delp-Quartier entsteht

Als „Meilenstein“ wurde vielfach beschrieben, was am 11. Februar vom Donauwörther Stadtrat beschlossen wurde: Einstimmig wurde der städtebauliche Entwurf für das künftige Alfred-Delp-Quartier auf dem Schellenberg gebilligt. Damit steht der Rahmenplan für Bauland auf einer Fläche von insgesamt 30 Hektar. Zugleich wurde die Aufstellung des Bebauungsplans für den größten Teilabschnitt von 22 Hektar, der bereits im Besitz der Stadt ist, beschlossen. Parallel zum Bebauungsplan Verfahren wird bereits die Ausschreibung zur Findung des Ingenieurbüros für die Erschließungsplanung durchgeführt, also für beispielsweise Kanäle, Straßen und die Wasserversorgung. Der Abriss der Gebäude auf dieser Fläche liegt gut im Zeitplan: nur noch einzelne Abbruch-Maßnahmen im Tiefbaubereich sind in den kommenden Wochen noch abzuschließen, beispielweise beim Rückbau von Straßen.
Ab April wird es dann heißen: Freies Gelände im ersten Bauabschnitt! Zahlreiche Bauinteressenten haben sich bereits gemeldet und können dies auch weiterhin tun, im Sachgebiet Liegenschaften, Kontakt: 0906/789-241 oder liegenschaften@donauwoerth.de. Und schon jetzt eine Terminvorschau: Im Frühjahr wird Oberbürgermeister Armin Neudert in der Parkstadt zu einer Bürgerversammlung mit dem Schwerpunktthema „Alfred-Delp-Quartier“ einladen.

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Parkraumüberwachung
Foto: Stadt Donauwörth

Die Rolle der Parkraumüberwachung

Die Parkraumüberwachung der Stadt steht immer wieder einmal in der Kritik: Sie wird teils als zu streng empfunden. Verwarnungen würden zu rasch ausgestellt. Zugleich erreichen uns, verstärkt in den vergangenen Tagen, auch positive Rückmeldungen von Bürgerinnen und Bürgern. Zu einer ausgewogenen Sicht auf das Thema möchten wir gerne beitragen:Es ist immer schwer, allgemein gehaltenen Vorwürfen zu begegnen. Die Mitarbeiter des Innendienstes der Kommunalen Verkehrsüberwachung bieten aber gerne an, konkrete Verwarnungen, bei denen der oder die Betroffene Grund zur Beanstandung sieht, gemeinsam zu besprechen. Warum aber wird überhaupt kontrolliert, ob die Parkzeit überzogen wird? Dies geschieht nicht, um Gewinn für die Stadt zu erwirtschaften.

Das Gegenteil ist der Fall: Wie bei anderen Kommunen auch betragen die Einnahmen durch die ausgestellten Verwarnungen weit weniger, als die Ausgaben dafür. Trotzdem übernimmt die Kommune diese Aufgabe, gemeinsam mit der Polizei, auf öffentlichen Parkplätzen. So wird dafür gesorgt, dass die Parkplätze vielen Nutzern zu Gute kommen können: Ohne Parkraumüberwachung könnten beispielsweise die Parkplätze in der Reichsstraße von Dauerparkern belegt werden. Und dies ginge zu Lasten der Fluktuation, die auch für den Einzelhandel wichtig ist. Aus diesem Grund wurde beispielsweise die Höchstparkdauer in der Reichsstraße auf 30 Minuten begrenzt, während in den umliegenden Straßen wie der Bäckerstraße, Sonnenstraße, Heilig-Kreuz-Straße und Kapellstraße bis zu zwei Stunden geparkt werden kann.

Für den längeren Innenstadtbesuch stehen die umgebenden Parkhäusern im Müsterparkhaus, Wörnitzparkhaus, im Ried und am Weidenweg ohne Parkzeitbegrenzung zur Verfügung. Einen Überblick dazu gibt es hier.
Unabhängig davon, ist die Belebung des Innenstadthandels und der Reichsstraße ein Kernthema der Stadt. Und dabei spielt der Parkplatzbedarf eine große Rolle: Wo sind ausreichend Parkplätze vorhanden und wo nicht? Wo und wie sollte gehandelt werden? Der Stadtrat hat deswegen bereits beschlossen, unter anderem dies in Rahmen eines Parkraumbewirtschaftungskonzepts, das bereits beauftragt ist, untersuchen zu lassen.

Stadtbad am Mangoldfelsen
Foto: Stadt Donauwörth

Öffnungszeiten im Stadtbad und Start in die Freibadsaison 2019

Das Stadtbad am Mangoldfelsen ist vom Rosenmontag, 04.03. bis einschließlich Aschermittwoch, 06.03. geschlossen, Donnerstag bis Sonntag hat es in den Faschingsferien von 13 bis 18 Uhr geöffnet.
Ende der diesjährigen Hallenbadsaison im Stadtbad am Mangoldfelsen ist am Sonntag, 14. April 2019.

Bald darauf öffnet das Freibad auf dem Schellenberg wieder seine Pforten: voraussichtlich am Samstag, dem 11. Mai.  
Unser Bäderteam wird bis zu diesem Termin das Bad betriebsbereit machen und alles für Ihren  Besuch vorbereiten. Freuen Sie sich auf eine tolle Freibadsaison - wir haben einige Überraschungen für  Sie bereit!

Infos zu den Bädern
Bauplatz zu verkaufenSymbolbild: Stadt Donauwörth

Innen vor Außen: Donauwörth beteiligt sich an Flächenmanagement

Eine wichtige Voraussetzung zur Reduzierung von Flächenverbrauch ist es, innerörtliche Brachen nach Möglichkeit zu nutzen. Denn wenn innerhalb bereits bestehender Bebauung nachverdichtet werden kann, sinkt der Druck auf die Ausweisung neuen Baulandes „auf der grünen Wiese“: Statt weiterer Neuversiegelung werden so Stadt- und Ortskerne gestärkt. Die Stadt Donauwörth beteiligt sich deswegen am Projekt „Flächenmanagement und Innenentwicklung“ des Landkreises Donau-Ries. Der Bau-, Planungs- und Umweltausschuss hat dies am 7. Februar einstimmig beschlossen und die Verwaltung beauftragt, die innerörtlichen Baulücken, Brachen und untergenutzten Bauflächen systematisch zu erfassen. Anschließend werden die Eigentümer angeschrieben, um die Bereitschaft zum Verkauf zu erfragen. Im Rahmen der vorbereitenden Untersuchungen zur Konversion der Alfred-Delp-Kaserne war letztmals im Jahr 2014 bei den Eigentümern von noch unbebauten Baugrundstücken deren Verkaufsbereitschaft abgefragt worden. Bei der erneuten Befragung soll jetzt auch mit Eigentümern leerstehender Gebäude und Hofstellen Kontakt aufgenommen werden.

Donauwörther Stiftung "Bürger in Not":
20.000 Euro für dringende Hilfe

Die Stiftung „Donauwörther Bürger in Not“ hat im vergangenen Jahr mit insgesamt 20.000 Euro bedürftige Menschen im Stadtgebiet unterstützt. Zahlreiche großzügige Spenden von Privatpersonen und Unternehmen, denen es wichtig ist, Menschen in Notsituationen zu helfen, haben dies ermöglicht. Über insgesamt 56 Anträge hat das Kuratorium der Stiftung in seiner vergangenen Sitzung beraten und nahezu alle positiv entschieden. Die gewährten Unterstützungsleistungen reichten von Zuschüssen zum Lebensunterhalt oder dem Kauf warmer Kinderkleidung bis zur Unterstützung bei Energiekostenrück-ständen. Alle Anträge wurden wie immer auf die unverschuldete Notlage hin geprüft und sorgfältig abgewogen. Viele der Spenden waren dem Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung, Oberbürgermeister Armin Neudert, persönlich überbracht worden: „Es sind treue Spender darunter, denen es seit etlichen Jahren regelmäßig ein Anliegen ist, einen Beitrag zur Linderung von in Not geratene Menschen, bei uns vor Ort, zu leisten“, so Oberbürgermeister Neudert.

Informationen zur Sitzung Bürger in Not

Und außerdem...

…lädt die Stadt Donauwörth in fünf Monaten wieder zum 22.  Reichsstraßenfest:
vom  17. – 20. Juli. Alle Fäden der Organisation laufen bei Iris Scheibel, Leiterin des Kulturbüros der Stadt, zusammen. Seit inzwischen zwölf Jahren koordiniert sie das Traditionsfest mit insgesamt bis zu 40.000 Besuchern aus nah und fern. Damit heißt es für sie: „Nach dem Fest ist vor dem Fest“.

Reichsstraßenfest Frau Scheibel, für Sie gilt der Satz „Nach dem Fest ist vor dem Fest“. Was bedeutet das für Sie?
Jede Menge Arbeit! Dieses Fest jedes Mal aufs Neue organisieren zu dürfen, ist immer wieder eine ganz tolle Erfahrung, es hängt auch viel „Herzblut“ dran. Ungefähr ein Jahr vor jedem Reichsstraßenfest beginnen wir mit der Organisation: Die Bühnen bestellen, die Bands und Kapellen engagieren, die kulinarische Meile zusammenstellen. Aber auch für die Koordination wie z. B. Orgapläne, Technik, Toilettenanlagen, Sicherheit und das Festprogramm ist das Kulturbüro zuständig.

Wie ist der Stand der Vorbereitungen jetzt?
Die Arbeiten sind bis auf einige zeitnahe Aufgaben so gut wie abgeschlossen. Ich sorge bewusst immer für einen kleinen zeitlichen Puffer, um sämtliche Eventualitäten abzufangen. Bei der Organisation unterstützt mich ein bewährter „Stab“, der vom Ordnungsamt, über die Polizei, Feuerwehr, Security, Rotes Kreuz, Firma Vabeg bis zum städtischen Bauhof und das Wasserwerk reicht. Was für mich persönlich wichtig ist: Ein engagiertes und zuverlässiges Team, das sich über viele Jahre hervorragend etabliert hat.

Macht es Ihnen immer noch Spaß?
Ja! Es macht immer noch und immer wieder Spaß.

Ist jedes Reichsstraßenfest das gleiche?
Nein, auch wenn die Grundstruktur an sich über die Jahre fast gleich geblieben ist. Das kulinarische Angebot wird immer aufs Neue angepasst, der Seniorenvormittag ist vor einigen Jahren als zusätzliches Angebot dazugekommen und heuer haben wir das Kinderprogramm um einen Nachmittag auf der unteren Bühne erweitert.

Was ist für Sie das Besondere am Reichsstraßenfest?
Es kommen jedes Mal zahlreiche neue Besucher, aber es kehren auch viele ehemalige Donauwörther während der Festtage in ihre Heimatstadt zurück. Als „Donauwörther Kindl“ freut man sich einfach, dass man viele alte Bekannte, Schulfreunde und sogar Kindergartenfreundschaften wieder trifft.

Wie verbringen Sie als Hauptorganisatorin das Fest?
Ich muss ehrlich zugeben: Die Feststage fordern unseren vollsten Einsatz. Mein Team und ich sind nahezu rund um die Uhr vor Ort. Wir sind Ansprechpartner für alle Belange.

Was wünschen Sie dem diesjährigen Reichsstraßenfest?
Viele Besucher, schönes Wetter, ausgelassene Stimmung, viele Begegnungen, ein gutes Miteinander  und einen friedlichen Ablauf!

Infos für das kommende Reichsstraßenfest finden sie hier

Bevorstehende Veranstaltungen

Tandlerfasching 04.03.2019
Start des "Kulturfrühlings" mit Konstantin Wecker 09.03.2019
Ärzte- und Gesundheitstage 15./16.03.2019

Mehr Veranstaltungen


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Rathausgasse 1 86609 Donauwörth

Telefon 0906/789-102 oder -105
E-Mail pressestelle@donauwoerth.de


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